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Letzte Aktualisierung: 10/03/07

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Sightlistening Tours

Line up:
WERNER PUNTIGAM trombone, voice, noises
KURT ERLMOSER guitar, g-synthesizer, vocals
ANDREAS LUGER drums, voice


NEW: Free Demo-Downloads > pntgm's mp3 station


"Sightlistening Tours" ist nicht nur der Titel der aktuellen CD (ATS-Records 0499), unter diesem Motto stehen auch die Live-Konzerte des legendären Trios. Dabei wird dem p.t. Publikum eine abwechslungsreiche und äußerst vergnügliche Rundreise in verschiedenste musikalische Gefilde geboten. "SoHipUndSoHop" lautet die Devise - erlaubt ist, was den drei Reiseführern gefällt! Zu hören gibt's jedenfalls Jazziges in diversen Schräglagen und tanzbeinjuckende Grooves ebenso wie kitschig romantische Melodien oder chaotisch impulsive Inventionen. Kleine Abstecher ins Jenseits (Franz Schubert und Klaus Nomi lassen grüßen!) sind in diesem All-inclusive-Arrangement ebenfalls enthalten. Und als Draufgabe werden einige der größten Abba-Hits als Coverversions à la SOUNDSO (die drei kommen ja schließlich aus "Abba-Austria"!) wiederbelebt!

Auch wenn bei ihren Konzerten immer mit einem Lauschangriff selbsternannter Jazzpolizisten zu rechnen ist: PUNTIGAM, ERLMOSER und LUGER lassen sich von ihrem Kurs nicht abbringen und setzen sich mit Lust und Ironie über stilistische Grenzen hinweg. Dieses Konzept, sich von Anfang an in keine Jazzschublade einordnen zu lassen, brachte den Preisträgern des Österreichischen Jazzwettbewerbes auch Engagements abseits von Jazzclubs und Festivals. Beispielsweise wurden sie von Marcel Prawy eingeladen, im Rahmen seiner Gala im Linzer Brucknerhaus Robert Stolz zu interpretieren oder steuerten die Filmmusik zu einem TV-Porträt über den Architekten Gustav Peichl bei. Im Frühjahr 2000 standen sie regelmäßig auf der Bühne des Linzer Landestheaters und lieferten die Live-Bühnenmusik zu "Kasimir und Karoline" von Ödön v. Horvath (Regie: Georg Schmiedleitner), und im Herbst 2000 gastierte das Trio erstmals in Japan, nach ersten gemeinsamen Auftritten im Frühjahr in Österreich, erneut mit dem japanischen Pianisten/Komponisten Makoto Yano als special guest!


Musikerbiografien:

WERNER PUNTIGAM . Geboren 1964 in Bad Radkersburg, lebt international und interkulturell freischaffend in Linz und Maputo/Mozambique. WP, der improvisierende und komponierende Musiker, gründete und betreibt verschiedenste unkonventionell besetzte Ensembles unterschiedlicher Musikrichtungen (u.a. "Mbirations", "Afrodynamix", "FocusPocus", "Blow & Order"). WP, der Fotograf und Designer, erstellt vielfältige Momentaufnahmen (z.B. "inter.views © pntgm") und zeichnet - neben zahlreichen Auftragsarbeiten - meist auch für das Artwork seiner CD-Produktionen verantwortlich. WP, der interdisziplinäre Performer und Künstler, konzipiert und realisiert multimediale Projekte und spartenübergreifende Performances (z.B. "Triptychon", mit Gastakteuren wie Tom Cora, Han Bennink, Sainkho Namtchylak, Jon Rose u.a.) sowie Klang- und Rauminstallationen wie "Mo(ve)ments". Maßgeblich beteiligt auch an Schauspiel- und Tanztheater-Produktionen (Bühnenmusik & Fotografie), sowie Kooperationen mit LiteratInnen, FilmemacherInnen, Bildenden und VideokünstlerInnen etc. Ebenso Kinder- und Workshop-Projekte. Preise und Auszeichnungen sowohl für Akustisches als auch für Visuelles. Gastspiele in halb Europa, in den USA, Mozambique, Südafrika, Tanzania, Zimbabwe und Japan.

KURT ERLMOSER. Lebt in Wels. Der hohe Marktwert des vielseitigen Gitarristen und Sängers ist allein schon an der Auflistung diverser Ensembles, in denen er mitmischt(e), erkennbar: "Heavy Tuba & Jon Sass", "Christian Maurer Quintett", "Upper Austrian Jazz Orchestra", "Dickbauer-Erlmoser-Duo", "Hornflakes", "Joey Baron Workshop Orchestra" u.v.m. Spielte u.a. auch mit Größen wie Howard Johnson, Joe Daley, Adam Nussbaum, Will Calhoun, Rene Creemers, Steve Houghton, Karl Potter, Karl Ratzer, Ed Soph, Doretta Carter. Absolvierte darüberhinaus auch eine Tournee mit dem Festival Choir Italy unter Claudio Abbado. Neben ständiger Präsenz auf Österreichs Bühnen auch Gastspiele in D, GR, I, PL, SLO, in den USA und Japan.

ANDREAS LUGER. Lebt in Linz. Der Wirkliche Amtsrat und Palmenzüchter gründete 1987 gemeinsam mit Werner Puntigam und Peter Androsch das Trio "sOUndsO". Würzt(e) mit seinem differenzierten Schlagzeugspiel u.a. auch die Musik von Gruppen wie "The Million Dollar Band", "Camorra", "Blue Danube Brass Band", "Jirkuff Sisters", "The City Blues Band", "Gust Maly". Auslandsgastspiele in Deutschland, Italien, (Ex-)Jugoslawien, Tschechien, Ungarn und Japan. Neben seinen Qualitäten als Live- und Studiomusiker ist Luger ebenso gefragt als versierter Tontechniker (von Blasmusik über Jazz bis Punk) und als Produzent zahlreicher Tonträger der Linzer Independent-Szene sowie von Werbejingles.


Diskografie:

CD "Sightlistening Tour" ATS-Records CD0499, 1998 (gefördert von Stadt Linz & Land OÖ)

CD "Knock on (Holly)wood" Forum Film 007, 1992

LP "Cinemascope" Ixthuluh Records IXL9, 1989 (gefördert von Stadt Linz & Land OÖ)


Pressestimmen:

SOUNDSO mit special guest: "Das Eisenhand als vierte Spielstätte des Linzer Landestheaters war Bühne eines außergewöhnlichen Jazz-Events. Das Trio SOUNDSO (...) lud zur 'Sightlistening Tour' quer durch Stile und Spielarten des zeitgenössischen Jazz. Special Guest war der japanische Pianist Makoto Yano (...). Die Kooperation funktionierte prächtig. Die Stücke Yanos sind tänzerisch und federleicht, das hervorragend gespielte Klavier verbindet sich gut mit dem Klangbild der Drei. (...)"
Christoph Haunschmid, OÖ-NACHRICHTEN

Premiere 'Kasimir und Karoline': "In den Lebenstrübsinn schunkeln! (...) Eine weitere Hauptrolle spielt das Linzer Ensemble SOUNDSO: Werner Puntigam, Kurt Erlmoser und Andreas Luger steuern Live-Musik bei, die von kaum wahrnehmbaren Klängen über laute Schunkelweisen bis hin zu letztgerichtlichen Fanfarenklängen das Geschehen begleitet, ständig präsent, jedoch nie aufdringlich. (...)"
Silvia Kitzmantel, OÖ-NACHRICHTEN

Premiere 'Kasimir und Karoline': "Die Roboter an Zauberfäden! (...) Eingewoben sind auch die musikalischen Linien, die vom Ensemble SOUNDSO live gespielt werden. Aus Werner Puntigams Posaune dröhnt das 'Jüngste Gericht' ebenso wie Satchmos 'Wonderful World'. (...) Insgesamt eine bravouröse Leistung des gesamten Ensembles, von einhelligem Beifall bedankt."
Reinhard Kannonier, DER STANDARD

Premiere 'Kasimir und Karoline': "Sensible Interpretation! (...) Horvath lässt seine Figuren auf dem schmalen Grat zwischen Kitsch und Realismus tanzen, zwischen Fatalismus und unernster Vitalität. Das unterstreicht auch die Musik (Werner Puntigam & SOUNDSO). (...)"
Vera Rathenböck, KRONENZEITUNG

"Best of 1999 - die Alben: (...) SOUNDSO "Sightlistening Tour" - Nie waren ABBA-Songs besser bzw. überhaupt gut denn hier: kurios, vielfältig und ideenreich! Prädikat: Definitives Highlight! (...)"
Manfred Horak, DER SCHALLPLATTENMANN

"Drei durchgeknallte Abba-Fans, oder was? Das Trio infernale SOUNDSO (...) betreibt Vergangenheitsbewältigung auf sehr humorige und gleichzeitig intensive Art und Weise. 'Sightlistening Tour' ist ein Rundumschlag gegen die eingefleischten Hörgewohnheiten aller Musikpuristen. Da werden Abba-Hits gnadenlos zerlegt, durch den Fleischwolf der Avantgarde gepreßt und zu neuerlich sehr unterhaltsamen Titeln geformt. Zwischendurch gibt's Eigenkompositionen, die einen Brückenschlag zwischen Avantgarde und Techno darstellen. Wie auch immer - das Ergebnis ist erfrischend, witzig und spannend wie ein Trash-Comic aus den Siebzigern. Und wieder Abba: aus 'Fernando' wird eine relaxte Latin-Swing-Nummer, unterbrochen durch den gewaltsam eingedeutschten, rezitativ vorgetragenen Text, 'Waterloo' groovt zehnmal mehr als das Original und 'Thank You For The Music' schließlich ist so intensiv, wie es ursprünglich hätte werden sollen, nur wäre es dann eben kein Megaseller geworden. Also nichts wie einsteigen bei der 'Sightlistening Tour'."
Manfred Ergott, CONCERTO

"Abba Sehnsüchte aus Upper-Austria! Österreich hat die bissigsten Karikaturisten und die originellsten Jazzer. Abba satt bietet das neue Album des Heavy-Jazz-Trios aus 'Abba'-Austria. Posaunist Werner Puntigam und Andreas Luger (dr) gleiten mit dem Gitarristen und Sänger Kurt Erlmoser piratenkühn durch die Untiefen von charmanter Parodie, wuchtigem Neukonstruktivismus und Sentiment. Ein 199prozentiges Vergnügen mit einigen der größten Abba-Hits, Monteverdi und Trio-Improvisationen."
Michael Scheiner, PASSAUER NEUE PRESSE

"Schräg, schräger, am schrägsten - SOUNDSO. Das oberösterreichische Trio läßt sich fürwahr in keine Schublade einordnen. Puntigam, Erlmoser und Luger vermischen auf unbeschreiblich einzigartige Weise alle gängigen Musikstile und verschmelzen diese zu einem Potpourri der Extraklasse. Jazzige Dance-Grooves geben sich die Hand mit frechen Abba-Coverversionen, steigern sich zu Nomi-Parodien, werden von zünftigen Jodlern abgelöst, diese wiederrum durch Sprechgesang weitergeleitet. Alles in allem ein einzigartiges Durcheinander - wunderbar, phantastisch. SOUNDSO - das kann man mit Sicherheit sagen - ist die beste Formation seit den Mothers Of Invention, dieman sich zu Gehör führen kann." (Bewertung: 5 von 5 möglichen Punkten)
GiGi, Kultur- & Freizeitbasar

"'Money' von Pink Floyd und 'Money, Money, Money' von Abba zu einer Nummer vermischt!?!? und stilistisch jazzig aufbereitet - klingt dubios, ist aber genial gelungen. 100 Punkte. Der Rest dieser CD bewegt sich dann dann in Extrem-Schräglagen zwischen Jazz, Avantgarde und Kommerz. (...) Die 'Sightlistening Tour' fällt nicht gerade unter Easy Listening, Humor steckt allerdings sehr viel drinnen und Coverversions mit so viel Originalität gebührt Anerkennung. Sehr abgehoben, sehr gut."
Amanda Peniston-Bird, X-ACT

"Staunen und Schmunzeln! (...) Der verspielte Dreier exerziert mit Posaune, Gitarre, Git.-Synthesizer und Schlagzeug vor, was eine Coverversion zu sein hat: eine eigenständige, auch ausufernd gewitzte Interpretation, und keine ideenlose Nachspielerei. Hauptziel der künstlerischen Bearbeitungsbegierde sind Abba. Puntigam & Co. nähern sich dem schwedischen 70er-Pop ohne Genierer. (...) Dazu gesellt sich Jazz, Klassik, Dancefloor. Eine Eigenart, bei der Staunen mit Schmunzeln einhergeht."
beli, OÖ-NACHRICHTEN

"(...) Through it all - whether freely improvising or performing fake European cabaret music - SOUNDSO are smart but not cerebral, and witty without being crude. They deserve a special prize not just for their hilarious version of 'I wanna be loved by you', or the tribute 'Morricone', but also for 'Heavy Mädl', which sounds like a roaring drunk lounge band attempting striptease music."
EAR MAGAZINE / New York

"Eine innovative Geräuschkulisse aus Linz! (...) SOUNDSO bot einen mitreissenden klanglich ausgefeilten Konzertabend. Selten war Jazz so intensiv zu hören: Schon bei der ersten Nummer ging ein Zittern und Beben durch die Instrumente, die sich immer wieder zu gewaltigen Lärmwänden verdichteten, daß einem nur das Staunen blieb. (...)"
SALZBURGER NACHRICHTEN

"Was die eigenwillige Schreibweise des Namens verspricht, kann sOUndsO sowohl musikalisch als auch optisch halten: ungewöhnlich, ideenreich und mit für gute Musik notwendiger Disziplin und Virtuosität ausgestattet. (...) Die drei verlassen mit ihrer Musik die herkömmlichen Wege des Mainstream, Fusion, Swing soundsoweiter, ihre Wege sind abseitig gelegene Hörleisten, zwischen Kammermusik, Blues und Punk-Jazz spazieren sie hin und her wie Chaplin mit seinem Spazierstock, nie konzeptlos, aber immer witzig. sOUndsO macht Musik wider den Bierernst von Jazz-Stammtischen."
KUNSTFEHLER

"Stahlstadt-Jazz mit Happy-End! (...) Man kann sicher sein, daß die Stücke, die auf der LP 'Cinemascope' zu finden sind, nicht allein Cinephilen einen Hörgenuß bereiten. Das bevorzugte Genre der drei wird wohl der Liebesfilm sein, möglichst bunt und kitschig, aber auch hier wird jede Möglichkeit genutzt, falsches Pathos zu brechen. Auf 'Heavy Mädl' etwa greifen sie derart ins Volle, da§ man die Ausmaße der besungenen Dame schon zu fassen ahnt. (...) Der Standard 'I Wanna Be Loved By You', der durch Marilyn Monroe zu höheren Weihen gelangt ist, wird mit einem lächelnden Augenzwinkern von einem Mann geboten, doch auch Puristen werden da nicht vor den Kopf gestoßen. Das Lebenselixier der SOUNDSO ist der Witz, die Satire. Das freie Spiel gerät bei ihnen nie zur reinen Akrobatik, Präzision und ein kühler Kopf sind oberstes Gebot. Ein Titel, der sowohl Jazzfreunde als auch Psychedelic-Beatniks vor den Lautsprecherboxen harmonisch vereint, ist 'Morricone', eine Liebeserklärung an einen Großen, der - laut SOUNDSO - 'Gott sei Dank nie Jazz gespielt hat'. (...) Also: Weit zurücklehnen, Augen zu, die Ohren weit auf und die Bilder durch den Kopf rauschen lassen."
Bernhard Praschl, DIE PRESSE

"SOUNDSO bieten Jazz, wie er schräger und lustbetonter kaum gespielt werden kann. Virtuos, ohne sich in Leerläufen zu verlieren. Witzig, ohne peinlich-parodistisch zu werden. Selten sind Bauch und Hirn so gelungen verbunden worden."
SZENE WIEN - PROGRAMM

"(...) Da schweben auch schon die ersten Fetzen bekannter Melodien in der Luft, klingen dann wie geteilt und geviertelt, bis letztlich alles vertraut Klingende aus ihnen entwichen ist. Die Freude der Linzer Jazzer am Experiment schlägt voll durch. Aber auch deren satirische Lust, Filmschlager zu parodieren. Ohrwürmer gehen in Elemente von Free-Jazz über und tauchen ansatzweise wieder auf.(...) Sie sind nicht nur in der Handhabung ihrer Instrumente Profis, sie verstehen es auch, ohne viel Theatralik gute Stimmung zu verbreiten. Da sitzen und stehen drei junge Musiker auf dem Podest, die gelöst und locker wirken. Das überträgt sich auf ihre Musik - sie wirkt frei und frisch. (...)"
TIROLER TAGESZEITUNG

"Originell konzipierte Jazz- und Darüberhinausmusik! (...) Mit ihrer pointiert artikulierenden Tonbildung und der Individualität signalisierenden Klangkultur kommen die drei Musiker aus der Jazzecke. Die sanft schmeichelnde bis wild expressive Posaune, die blechernen Gitarrenakkorde und die trocken akkordierende Trommelei lassen Bilder prägnanter Eindringlichkeit entstehen."
Chris Tommark, KRONENZEITUNG

"(...) Die Klangwelt, die das Trio erstellt, ist vielfältig, wirkt aber nie disharmonisch, wenngleich so mancher schrille Ton die Ohren der Zuhörer quält. Und das Individuelle ihrer Kompositionen weist die Musiker als eigenständig und kreativ aus. Sie geben sich nicht mit dem Kopieren von Klassikern ab, wenngleich sie auch gewisse Elemente bekannter Themen in ihre Stücke einfließen lassen. Und wer es frisch und launig mag, der hat mit SOUNDSO seine helle Freude."
TIROLER ANZEIGER

"Das Trio SOUNDSO brachte mit spielerischem Unernst ein recht aufmunterndes buntes Programm. Kammermusikalisch-'free', rockig-'bluesig', wuchtig-melodisch, heitere Zitate, weiniger heiter, so - und so."
Otmar Klammer, KLEINE ZEITUNG

"Spielwitz, Spontanietät und Vitalität sind Eigenschaften, die die Gruppe SOUNDSO auszeichnen. (...) Einer stilistischen Schubladisierung entzieht sie sich konsequent."
AZ

"SOUNDSO, ein Dreiergespann, das offensichtlich ausgefallene, fortschrittliche Ansätze sucht, sich anscheinend an keine Tradition gebunden fühlt, aber Kokettieren mit Jazz-Vergangenheit nicht verleugnet. Ein selbstbewußter Zirkel, ironisch kunstverbissen und nicht unwitzig wandlungsfähig. Die Kompositionen sind Puzzlespiele meist kleinen Formats, quirlig aneinandergereihte Minimotive, nuancenreich aufgebaute Klangkombinationen, eigensinnig abgestufte Farb-Töne. (...)"
Robert Urmann, OÖ-NACHRICHTEN

"(...) SOUNDSO (...) fetzten wie Geisterreiter durch eine musikalische Landschaft vom Alpenland bis China. Melodien wurden humorvoll ironisiert und böse überzeichnet. Wenn Erlmoser seinen Eunuchen Diskant klirren läßt, ist der Ernst dahin.
Chris Tommark, KRONENZEITUNG

"(...) Überhaupt nudelten alle drei (...) recht fröhlich durch die Zitatensuppe, so daß dem Primärstilmittel Jazz durch die Sekundärsparte Kleinkunst (Augenzwinkern!) keine ernstliche Bedrohung erwuchs. Denn wer mit "Spanish Eyes" "Je t'aime" signalisiert, wird soundso geliebt.
fex, NEUE ZEIT


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Fotos © by Andreas Balon, privat