MAMBAS
DIE PUNTE
© PNTGM MCMXCVII Letzte
Aktualisierung: |
Line up:
NEW: Free Demo-Downloads > pntgm's mp3 station
Mit dem Auftrag des Linzer Theater Phönix, im
Frühjahr 2000 die Bühnenmusik zu Harald Kislingers
Heimat-Stück "Höllenschlund" zu konzipieren, gründete Werner
Puntigam kurzerhand eine Mini-Blaskapelle. Die Dreier-Kombination von Blech und Holz garantiert nicht nur höchste Flexibilität bei der Erarbeitung maßgeschneiderter Arrangements, sondern erlaubt auch ein extrem weites Spektrum zwischen U und E im Konzertrepertoire des Trios. Hits der Rolling Stones, Kinks, von Queen, Lennie Kravitz, Robbie Williams oder James Brown werden da ebenso eigenwillig und rotzfrech interpretiert wie echte Volksmusik und Gassenhauer aus dem klassischen Fach
(OÖ-Nachrichten: "Eine Blasmusik von schräger Verwegenheit"). Dass
der einen oder anderen Coverversion der in Blasmusikkreisen oft zu
beobachtende Bierernst fehlt, ist - wenn man die beteiligten Akteure kennt -
nicht wirklich verwunderlich. Neben den Live-Auftritten gibt's die Musik
dieser Bläsergemeinschaft auch auf 2 CDs zu hören. Außerdem
agiert DIE PUNTE ziemlich cool als angehimmelte Blasmusik-BoyGroup im
heißen Videoclip "Peep Blow" (© C.B.Schneider & W.Puntigam), der
mit ihrer Version von "(Can't Get No) Satisfaction" unterlegt ist! Und seit kurzem bestreiten die Drei ihre Live-Auftritte im exklusiv angefertigten Outfit der Designerin Ly-Ling Vilaysane, welches den alpin-urbanen Sound der Band optisch unterstreicht!
DIE PUNTE "Peep Blow", A 2001, 3 min.
Biographien:
WERNER PUNTIGAM . Geboren 1964 in Bad Radkersburg, lebt international und interkulturell freischaffend in Linz und Maputo/Mozambique. WP, der improvisierende und komponierende Musiker, gründete und betreibt verschiedenste unkonventionell besetzte Ensembles unterschiedlicher Musikrichtungen (u.a. "Mbirations", "Afrodynamix", "FocusPocus", "Blow & Order"). WP, der Fotograf und Designer, erstellt vielfältige Momentaufnahmen (z.B. "inter.views © pntgm") und zeichnet - neben zahlreichen Auftragsarbeiten - meist auch für das Artwork seiner CD-Produktionen verantwortlich. WP, der interdisziplinäre Performer und Künstler, konzipiert und realisiert multimediale Projekte und spartenübergreifende Performances (z.B. "Triptychon", mit Gastakteuren wie Tom Cora, Han Bennink, Sainkho Namtchylak, Jon Rose u.a.) sowie Klang- und Rauminstallationen wie "Mo(ve)ments". Maßgeblich beteiligt auch an Schauspiel- und Tanztheater-Produktionen (Bühnenmusik & Fotografie), sowie Kooperationen mit LiteratInnen, FilmemacherInnen, Bildenden und VideokünstlerInnen etc. Ebenso Kinder- und Workshop-Projekte. Preise und Auszeichnungen sowohl für Akustisches als auch für Visuelles. Gastspiele in halb Europa, in den USA, Mozambique, Südafrika, Tanzania, Zimbabwe und Japan.
GÜNTHER SCHMIDHUBER.
Geboren 1961. Klarinettenstudium am Brucknerkonservatorium Linz,
Saxophonstudium am Konservatorium der Stadt Wien. Lehrtätigkeit im OÖ.
Landesmusikschulwerk. Wirkt(e) u.a. mit bei diversen Jazzformationen, im ESG-Orchester sowie bei Musicalaufführungen im Landestheater Linz.
.
HANS-GEORG
GUTTERNIGG.
Geboren 1973 in Linz. Spielt(e) u.a. mit Formationen wie "Blow & Order",
"Heavy Tuba", "Nouvelle Cousine", "John Lee Sanders & the Voodoo Hanks",
"ensemble aktuell" (Ltg. Franz Welser-Möst), "Austrian Jazz Composers
Orchestra", "Bruckner's Unlimited", "New Ohr Linz Dixielandband", "Roi Blech
Orchester" sowie bei Sonderprojekten wie Joe Zawinul's "Stories of the
Danube" (Linzer Klangwolke 1993), "Le Sacre du printemps" mit dem
Bruckner-Orchester Linz 1998, Hermann Nitsch' "Orgien- und Mysterientheater"
Prinzendorf 1998 und Theaterproduktion "Pünktchen und Anton" am
Akademiethater Wien 1999. Mitwirkung bei zahlreichen CD-Produktionen sowie
Unterrichtstätigkeit.
Diskografie:
CD "Greatest Hitz' - Vol.1" (inkl. Video-Clip 'Peep Blow'!) ATS-Records CD-0571, 2004
MaxiCD "Eine kleine Blasmusik (Hump-ta-ta etc.)" ATS-Records CD-0528, 2001
Pressestimmen:
CD 'Greatest Hitz' - Vol.1': "Werner Puntigam, tb, Günther Schmidhuber, cl und Hans-Georg Gutternigg, tu, zeigen vor wie's funktioniert, wenn aus Evergreens und anderen Hits eine kleine Blasmusik wird [woran Global.Kryner kläglich scheiterte; Anm. d. jazzzeit-Redaktion]. Nach der EP 'Hump-ta-ta etc.' (2001) folgt nun endlich der Longplay mit einem Dutzend Greatest Hitz' und einem 'Peep Blow'-Video. DIE PUNTE setzt auf Markenware - auf Queen ('We Will Rock You', 'Crazy Little Thing Called Love'), Bee Gees ('How Deep Is Your Love'), ABBA ('Chiquitita') uvm. Höhepunkt im wahrsten Sinn des Wortes ist Serge Gainsbourgs 'Je t'aime'. Das Trio bleibt nah am Ausgangspunkt, zugleich im dialektischen Holzfällersound und biegt jeweils ohne Mühe in die große Kunst des Erneuerns ein. DIE PUNTE bläst uns einen Sound um die Ohren, dass es nur so vor heißen Tanzschmankerln schlankerlt. Witzig, erfrischend, geradezu belebend. Stark."
"(...) DIE PUNTE macht sich mit Posaune, Klarinette und Tuba auf bislang unerhörte Art über Ohrwürmer und Gassenhauer her. Da werden die größten Hits der Rolling Stones, der Kinks, von Queen und Lenny Kravitz durch Blech und Holz hindurch geblasen, dass es nur so eine Freude ist: musikalischer Spielwitz in allerfeinsten Tönen. (...)"
CD 'Greatest Hitz' - Vol.1': "Das Musikschaffen, vor allem das österreichische, scheint vom Spaßvirus infiziert zu sein - was an sich ja nichts Schlechtes ist, wenn es so klingt wie die im Folgenden besproche Neuerscheinung. DIE PUNTE nennt sich das Trio, bestehend aus Werner Puntigam, Günther Schmidhuber und Hans-Georg Gutternigg, das uns mit einer 'kleinen Blasmusik' erfreut und unterhält. Hier werden die 'Greatest Hitz', veröffentlicht wurde die CD während der Periode der größten Hitze des Sommers 2004, der vergangenen Jahre blasmusikalisch abgearbeitet. 'We Will Rock You' von Queen ist genauso vertreten wie 'Sex Bomb' von Tom Jones oder die koitale Begleitmusik 'Je t'aime'. Die drei Musiker haben hörbar ihren Spaß gehabt bei den Aufnahmen, und Sie sollten sich den Spaß nicht entgehen lassen und sollten mal hören, wie herrlich skurril Blasmusikinstrumente stöhnen können, wenn die kompositorische Vorlage es verlangt."
"Verblüffende, aber wohlklingende Instrumentationen und ausgefallene,
aber stimmige Ideen sind das Markenzeichen von Werner Puntigam. (...) Kurt
Edlmair (Klarinette) und Hans Georg Gutternigg (Tuba) sind die Blasgenossen
dieser "non marching"-Band in Taschengröße: Kurzweilige Musik im
Format des traditionellen Jazz mit ironischen Querblicken."
"Blasmusik. Ein Wort, ein Gedanke: Mann mit Trompete oder Tuba, Schnauzbart
(eventuell), Joppe mit Silberknöpfen (ganz sicher), handgestrickte
Kniestrüpfe (von Mutti) und das unweigerliche Hum-ta-ta, hum-ta-ta, das
jedes Dorf nördlich der Dolomiten in einen Zustand des geistigen Vakuums
zwingt. Das ist die eine Seite. Und hier kommt der Punkt, wo wir alle
aufatmen dürfen, denn es gibt schließlich immer zwei Seiten. Die
andere Seite: Werner Puntigam. Hier angelangt werfen Sie bitte alle Klischees
und Vorurteile, die es über Blas- und Blechmusik gibt, über Bord.
Puntigam, der "Alchemist der Klänge" (© Kleine Zeitung), macht
Blasmusik, dass die Fetzen fliegen. Nach den Erfolgen mit seinem
Rave-Orchester BLOW & ORDER (...) gründete Puntigam im Frühjahr
2000 eine Mini-Blaskapelle, DIE PUNTE (...) Der Mann hat Humor (im Gegensatz
zu vielen anderen Musikern), sonst würde er sich nicht an "Satisfaction"
von den Stones ranmachen und das gute Stück mit Posaune, Klarinette und
Tuba weiterverarbeiten. Neu und gut. (...)"
Premiere 'Höllenschlund' (Theater Phönix / Linz): "(...) Wie dieser
Mischung aus Poesie und Groschenroman beizukommen ist, exerziert Werner
Puntigam vor. Der Komponist spielt in der Besetzung Posaune, Klarinette, Tuba
eine Bühnenblasmusik von schräger Verwegenheit ein (...).
Absurdität samt Schönklang, vom Volkslied bis Ravel, von Mozart bis
zu den Rolling Stones. Der Kislinger-Sound passt jedenfalls perfekt. (...)"
Premiere 'Höllenschlund' (Theater Phönix / Linz): "(...) Eine
Klasse für sich ist die Bühnenmusik, die Werner Puntigam mit einer
Mini-Blaskapelle beisteuert: Da sprühen die Funken vom
Kuhglockengebimmel bis zum Bolero."
Premiere 'Höllenschlund' (Theater Phönix / Linz): "(...) Eine
Klasse für sich der musikalische Soundtrack, für den Werner
Puntigam verantwortlich ist. (...)"
Aktuelle Termine I Live 2010: flexible Terminwahl I Kontakt/Booking
Fotos © by Astrid Karl / Cordial
|